Jungen Menschen mit Diabetes Typ 1 steht fast jeder Traumberuf offen. Die Diagnose durchkreuzt weder Berufspläne noch beendet sie Karrieren. Wichtig ist nur, dass die Betroffenen ihre Rechte in der Arbeitswelt kennen.
Lärm, Nachtlicht- und Luftbelastungen gehören zu den Nachteilen, die der Lebensraum Stadt mit sich bringt. Auch soziale Folgen der hohen Populationsdichte wie Einsamkeit üben einen starken Druck auf das Individuum aus. „Längerfristiges Stresserleben spielt bei der Entstehung vieler psychischer Erkrankungen eine große Rolle und diesem Erleben sind Menschen in der Großstadt stärker ausgesetzt. Ihr Gehirn reagiert erheblich empfindlicher auf Stress als das von Landbewohnern, weswegen Stressreaktionen schon bei niedrigerer Reizschwelle ausgelöst werden“, berichtet Professor Andreas Meyer-Lindenberg von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) mit Sitz in Berlin. Weltweit kommen Depressionen und Angsterkrankungen in Städten um 40 Prozent häufiger vor. Bei in der Stadt geborenen und aufgewachsenen Menschen treten besonders schizophrene Psychosen häufiger auf – das Erkrankungsrisiko ist hier um rund 300 Prozent erhöht.
Vom World Wide Web zurück in die Apotheke um die Ecke – die Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. hat ihre Zusammenarbeit mit der Internetapotheke Doc Morris beendet und wendet sich wieder den Apotheken vor Ort zu.
Auch wer spät mit dem Rauchen aufhört, gewinnt kostbare Lebensjahre. Denn eine Studie zeigt: Das Sterberisiko verringert sich selbst dann, wenn der Glimmstängel erst im hohen Alter zur Seite gelegt wird.
Kein Trinken, Rauchen oder Fernsehen: Immer mehr Deutsche legen Pausen vom ständigen Konsumieren ein. Auch Jüngere verzichten zunehmend. Aktuelle Trends.
Der Boden schwankt, die Erde dreht sich – Schwindel ist eine höchst unangenehme Angelegenheit. Relativ unkompliziert verhält sich der gutartige Lagerungsschwindel. Hier hilft schon eine leichte Übung, das so genannte Lagerungsmanöver.
Die grauen Wintertage schlagen fast jedem aufs Gemüt. Doch manchmal verbirgt sich hinter dem Winterblues eine ernstzunehmende Depression. Ein Besuch beim Facharzt bringt Gewissheit.
Die Zeit der Rente an der Sonne verbringen? Einigen erscheint der Gedanke verlockend. Doch Vorsicht: Der Umzug in warme Länder kann unter Umständen die Lebenserwartung verkürzen.
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Videos von Babys, die scheinbar mühelos im Wasser treiben oder sich selbst retten, gehen in den sozialen Medien millionenfach viral. Doch steckt hinter dem sogenannten Survival-Schwimmen wirklich ein Sicherheitsgewinn – oder birgt der Trend sogar Risiken?
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Viele Menschen mit Arthrose meiden Laufen, Tennis oder Skifahren aus Angst vor weiterem Gelenkverschleiß. Neue Studiendaten machen jedoch Hoffnung: Bestimmte belastende Sportarten scheinen das Risiko für einen Gelenkersatz nicht zwangsläufig zu erhöhen.
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